Informationen zu: Alternativmedizin, Phytotherapie, Homöopathie, Aromatherapie, Chiropraktik, Osteopathie, Physiotherapie, Traditionelle Chinesische Medizin, TCM, Akupunktur, Kinesiologie, Bioenergetik, Atemtherapie, Blutegelbehandlung, Ausleitende Verfahren, Bioresonanztherapie

Der Entspannungstherapeut

| 0 Kommentare
Der EntspannungstherapeutDie Arbeit des Entspannungstherapeuten 

Der Entspannungstherapeut hat die Aufgabe, Menschen dabei zu helfen, Stresssituationen zu erkennen, sie zu bewältigen und diesen Situationen vorzubeugen. Die Aufgabe ist dabei unabhängig von der Altersgruppe, so dass sowohl Kinder wie auch Jugendliche und Erwachsene betreut werden können. Dementsprechend vielfältig sind die Tätigkeitsorte der Therapeuten. Neben den eigenen Praxen kann die Arbeit auch in Schulen, Kindergärten, Unternehmen und anderen Institutionen ausgeführt werden. 


Gibt es einen gesetzlichen Berufsabschluss? 

Grundsätzlich handelt es sich beim Entspannungstherapeuten nicht um einen gesetzlichen Berufsabschluss. Daher kann prinzipiell jede Person diesen Beruf auch ohne Ausbildung ausüben. Allerdings haben sich in der Vergangenheit berufsbegleitende Schulungsvarianten etabliert, die die Grundlagen des Berufs vermitteln. Die Schulen und Ausbildungsstätten verleihen nach erfolgreicher Schulung Urkunden, die die erfolgreiche Teilnahme bestätigen. 

Kenntnisse über die Vorgänge bei Stress 

Grundsätzlich hat der Entspannungstherapeut die Aufgabe, Stress zu minimieren. Hierfür sind fundierte Kenntnisse über die körperlichen Vorgänge bei Stress wichtig. Neben der Einteilung der Stressarten müssen auch die körperlichen Vorgänge bekannt sein. Daher sollten die notwendigen anatomischen und physiologischen Vorgänge in der Ausbildung gelernt werden. Zugleich muss ein Therapeut in diesem Arbeitsfeld auch wissen, welche Folgen Stress auslösen kann.   

Kenntnisse der Entspannungstechniken 

Auf dieser Basis erfolgt dann die Arbeit. Während der Ausbildung sollten Entspannungstechniken erlernt werden, die dann an die Klienten weitergegeben werden können. Im Mittelpunkt stehen meistens Yoga sowie Progressive Muskelentspannung und andere Techniken. Eine fundierte Ausbildung enthält allerdings auch immer kleine Übungen, die jederzeit und an jedem Ort durchgeführt werden können. Solche Übungen sind beispielsweise die Atemübungen, die jederzeit in wenigen Minuten durchführbar sind. 

Stressprävention 

Daneben muss der Entspannungstherapeut auch Kenntnisse über die Wirkungen der Stresssituationen im Alltag haben. Er muss den Tagesablauf analysieren können, um dadurch typische Stresssituationen zu erkennen. Auf dieser Basis muss er in der Lage sein, Gegenmaßnahmen anzubieten, um den Stress bereits während der Entstehung wirkungsvoll zu bekämpfen. Zugleich muss er in der Lage sein, dem Klienten zu helfen, die Situationen zu umgehen oder den Stress zu minimieren. 

Gesprächsführung und weitere Bereiche 

Da der Therapeut ständig mit Klienten im Austausch steht, muss er nicht nur die Diagnose der Stressproblematik durchführen können. Vielmehr muss er über eine geeignete Gesprächsführung verfügen, um den Klienten beraten zu können. Methodik und Didaktik der Unterweisung sowie die Anleitungsmethoden für die Übungen müssen ebenfalls ausreichend erlernt werden. Dies gilt nicht nur für die Einzelarbeit. Vielmehr muss er auch Gruppen anleiten können. Neben der Kenntnis der herkömmlichen Entspannungsmöglichkeiten sollten auch Teilbereiche der Ernährung bekannt sein. Gerade durch die Ernährung kann eine Vorbeugung gegen Stress optimiert werden. Viele Stoffe fördern die Entspannung, so dass dieser Teilbereich bekannt sein sollte. Gleiches gilt für weitere Verfahren wie Aromatherapie und Ähnliches.

Bildquelle: © Cisco Ripac / pixelio.de

www.pixelio.de




Jetzt kommentieren

Über diese Seite

Diese Seite enthält einen einen einzelnen Eintrag von Lilli Loos vom 28.12.11 9:23.

Frauenheilkunde ist der vorherige Eintrag in diesem Blog.

Aktuelle Einträge finden Sie auf der Startseite, alle Einträge in den Archiven.